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In dem Dorf am Fluss Wieprz befindet sich eine romantische Ruine eines Schlosses, das ursprünglich im Renaissancestil im 16. Jahrhundert erbaut und in den Jahren 1674-79 in eine Barockresidenz für den Grafen Atanazy Miączyński umgebaut wurde. An der hohen Böschung des Flusses Wieprz, neben den Ruinen eines Palais und einer Orangerie, sind einige Objekte aus dem 17.-19. Jahrhundert erhalten geblieben: das Einfahrtstor, eine Kapelle und ein Speicher, in dem ein kleines Regionalmuseum eingerichtet wurde. Zawieprzyce ist ein Ort, in dem viele Veranstaltungen im Freien stattfinden, unter ander ...

In der ehemaligen befestigten Siedlung am Fluss Chodelka aus dem 7. bis 10. Jahrhundert haben Archäologen Teile der Befestigungsanlagen mit Palisadenfragmenten und einem Tor sowie einige Wohnhütten rekonstruiert und so das archäologische Freilichtmuseum „Museum der Antiken Slawen“ geschaffen. Hier befindet sich außerdem ein Zentrum für experimentelle Archäologie, in dem Workshops zur Erprobung alter Handwerkstechniken stattfinden. Der Betreiber des Freilichtmuseums – das Museum des Weichselgebiets in Kazimierz Dolny – organisiert an diesem Ort regelmäßig die Veranstaltungsreihe ...

Der Ort gilt als die Hauptstadt der Landschaft Roztocze und ist Sitz der Direktion und des Musealen Bildungszentrum des Nationalparks Roztocze. Zwierzyniec ist ein idealer Ausgangspunkt für viele Wanderwege und Naturpfade. Früher war der Ort ein Zentrum der Wald- und Jagdwirtschaft im Majoratsgut der Familie Zamoyski. Zu den interessantesten Baudenkmälern gehören die Spätbarockkirche St. Johannes Nepomuk aus den Jahren 1741-47 mit einer von Ł. Smuglewicz angefertigten illusionistischen Polychromie sowie ein klassizistisches Ensemble mit Majoratsverwaltungsgebäuden aus der ersten Hälfte ...
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